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Unbedingt lesen!

Milchpumpe Test 2018

Ein Milchpumpe Test und Vergleich – Absolut wichtig

Säugling an der Brust stillen? Ein Milchpumpe Test ist vorab wichtigDie ersten Monate nach der Geburt können ziemlich stressig verlaufen. Viele Mütter wissen nicht so recht was sie brauchen. Auch um das Abpumpen der Muttermilch macht man sich Gedanken. Sie lesen einen Milchpumpe Test nach dem anderen und geraten deshalb schnell in Panik. In der neuen Rolle als Mutter kann es schwierig fallen rationale Entscheidungen zu treffen. Denn man möchte sich voll und ganz dem Neugeborenen widmen. Viele Mamis fühlen sich direkt nach der Geburt erschöpft und verlieren keinen Gedanken daran, an die richtige Milchpumpe zu denken. Mit der Zeit entwickelt sich bei den Müttern der Drang nach etwas Freizeit und Gelassenheit. Hier kann eine Milchpumpe eine echte Abhilfe schaffen.

Außerdem kommt es Dir bestimmt bekannt vor: Du möchtest Dein Baby stillen, doch es hat einfach keine Lust an der Brust zu nuckeln. Es kann auch sein, dass Dein Baby zu oft an die Brust geht und Dein Körper deshalb noch mehr Milch produziert. Spätestens jetzt ist es empfehlenswert die Milch abzupumpen, damit bei Dir kein Milchstau entsteht. Das sind doch alles gute Gründe für einen genaueren Milchpumpe Test und Vergleich, der Dir bei der Suche nach dem richtigen Gerät hilft.

Die richtige kaufen – Handmilchpumpe oder Elektrische?

Es ist wichtig Erfahrungen mit dem Muttermilch Abpumpen zu machen, damit das Kind mit frischer und gesunder Muttermilch versorgt wird. Bestimmt ist es Dir bekannt, dass auf dem Markt sowohl elektrische als auch manuelle Milchpumpen existieren. Dabei haben beide Varianten eine Daseinsberechtigung, denn sie erfüllen ihren Zweck auf ihre Art und Weise gut. Nur die persönlichen Präferenzen und Vorlieben oder ein Handmilchpumpe Test können dafür Aufschluss geben, welche Milchpumpe für Dich die richtige ist. Auch der geplante Nutzungsrhythmus ist sehr wichtig, da dieser Aspekt etwas über die Langlebigkeit einer Milchpumpe aussagen kann. In unserem Milchpumpe Test haben wir all diese Punkte natürlich berücksichtigt und in den Milchpumpe Test aufgenommen.

Möchtest Du bei einer manuellen Milchpumpe die Muttermilch abpumpen, musst Du per Handarbeit dafür sorgen, dass die Milch in dem Fläschchen landet. Dabei kann es für einige Mütter sehr mühsam werden, die notwendige Milchmenge in das Fläschchen per Handarbeit zu pumpen. Die elektrischen Milchpumpen z.B. von Avent, Medena oder Lansinoh erledigen die Arbeit für Dich und imitieren einen natürlichen Saugrhythmus des Babys. Hier findest du nützliche Tipps zum richtigen abpumpen der Muttermilch.

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Muttermilch abpumpen – Welche Milchpumpe soll es werden?

Sprechen wir über die Kosten, Pumpleistung oder den Umgang, wirst Du direkt einen großen Unterschied zwischen einer elektrischen und einer manuellen Milchpumpe feststellen. Dabei eignen sich die manuellen Milchpumpen vielmehr für den gelegentlichen Gebrauch z.B. unterwegs oder wenn Dein Baby gerade nicht an die Brust möchte oder Du z.B. zu spät dran bist und schnell mal eben die Milch abpumpen möchtest. Auch die relativ hohe Kraftanstrengung stellt das eigentliche Problem bei den manuellen Modellen dar. Es kann auch verhältnismäßig lange dauern, bis etwas Milch im Fläschchen landet und das ist ebenfalls ein Minuspunkt.

Bei den elektrischen Modellen läuft das Abpumpen verhältnismäßig unkompliziert ab. Du musst nur die richtige Brusthaube aufsetzen, Dich richtig runterbeugen und schon kann es losgehen. Das Gerät imitiert das Saugverhalten Deiner Babys und die warme Muttermilch fließt in ein direkt an die elektrische Milchpumpe angeschlossenes Fläschchen rein. Studien haben gezeigt, dass im entspannten Zustand das Milch abpumpen am einfachsten fällt. (https://www.philips.de/c-m-mo/milchpumpen-und-brustpflege/komfort-als-wissenschaft)

Milchpumpe ausleihen?

Milchpumpen auf Rezept?Heutzutage ist auch der Verleih von elektrischen Milchpumpen etwas völlig Normales. Allerdings benötigt die Mutter ein spezielles Rezept, welches vom betreuenden Arzt ausstellt wird. Das Rezept wird bei der nächsten Apotheke vorgelegt und schon bekommst Du eine elektrische Milchpumpe zur Verfügung gestellt. Leider ist es oft so, dass die Mietkosten bei ungefähr einem Zeitraum von sechs Monaten die eigentlichen Anschaffungskosten übersteigen. Daher ist es empfehlenswert bereits im Vorfeld abzuwiegen, ob es überhaupt Sinn macht, eine elektrische Milchpumpe auszuleihen oder doch lieber zu kaufen.

Gut zu wissen! Milchpumpe auf Rezept?

Natürlich kann die Krankenkasse in einigen Fällen auch die Mietkosten ganz übernehmen. Allerdings wird dann die elektrische Milchpumpe für einen maximalen Zeitraum von vier Wochen zur Verfügung gestellt und von der Krankenkasse bezahlt. Nach diesem Zeitraum muss die Milchpumpe zurückgegeben und kann nur auf eigene Kosten weiterhin gemietet werden.

Im Milchpumpe Test stellt sich heraus: Die elektrischen Milchpumpen funktionierten in einem Zweizyklenprinzip. Zunächst erzeugt die Milchpumpe einen Unterdruck. Dieser wird benötigt, damit der Trichteraufsatz an die Brustwarze gepresst wird. Bei der Mutter wird somit der sog. Milchspenderreflex angeregt. Somit kommen wir auch schon zum zweiten Zyklus, und zwar der Beförderung von Muttermilch. Die längeren Pumpzyklen sorgen dafür, dass Muttermilch austritt und langsam in das Fläschchen hineinläuft. Der elektrische Milchpumpe Test hat natürlich auch Nachteile aufzuweisen, denn einige Modelle verfügen nicht über die Einstellung der Saugstärke und sind somit für einige Mütter ungeeignet. Es kann durchaus sein, dass eine elektrische Milchpumpe zu schwach oder wiederum zu stark pumpt und somit kann sie nicht normal benutzt werden.

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Milchpumpe Test – Welche Milchpumpe eignet sich für mich?

Leider lässt sich diese Frage nicht objektiv beantworten. Es gibt Mütter, die mit der elektrischen Milchpumpe durchaus zufrieden sind und sie für nichts auf der Welt eintauschen würden. Dann gibt es andere Mütter und diese behaupten, dass elektrische Milchpumpen nichts gutes sind und nur Probleme bereiten. Wie Du sehen kannst, unterscheiden sich hier die Meinungen ganz stark voneinander. Damit Du das Geld nicht zum Fenster rauswirfst, empfehlen wir erst mal eine manuelle Milchpumpe zu kaufen und sie zu testen. Schließlich sind manuelle Milchpumpen deutlich günstiger und sind daher auch als ein optimales Versuchskaninchen geeignet.

Zum Beispiel eignet sich die „Medela Harmony“ bestens, um zu testen, ob die manuelle Milchpumpe etwas für Dich ist. Medela ist ein bekannter Hersteller, der über eine jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet Milchpumpen und medizinische Produkte besitzt. Das Gerät verfügt über sehr viele Erweiterungen sowie ein gutes Zubehör. Du bekommst zum Beispiel praktische Einzelfläschchen, die Du zum Aufbewahren von bereits abgepumpter Muttermilch nutzen kannst. Des Weiteren legt der Hersteller auch eine Tragetasche und praktische Mikrowellenbeutel bei. Diese sind sehr nützlich und die kalte Milch kann schnell in der Mikrowelle auf die notwendige Temperatur gebracht werden.

Milchpumpe Test – Mamivac Lactive

Der Hersteller Mamivac ist ebenfalls mit seinen zahlreichen Modellen zu empfehlen. Die manuellen Milchpumpen sind nicht nur äußerst gut verarbeitet, sondern auch langlebig und sehen optisch gut aus. 

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Muttermilch abpumpen? – Du entscheidest

Leider gibt es wie bereits erwähnt keine objektiv beste Milchpumpe auf dem Markt. Zu diesem Ergebnis kommen auch sehr viele Ratgeber und Milchpumpen im Test. Die Bewertung obliegt meistens nur auf subjektiven Aspekten, Vorlieben und einzelnen Erfahrungen der Mütter. Zum Glück gibt es zahlreiche Milchpumpen Tests auf den Markt, die Du alle lesen und studieren kannst. Natürlich möchtest Du nicht Dein ganzes Geld für Milchpumpen ausgeben und daher empfehlen wir lieber eine Preis-Leistungs-Testsieger Milchpumpe zu kaufen und sie auszuprobieren. Vermutlich wird es am Anfang eine relativ „günstige“ manuelle Milchpumpe. Diese wird Dir sofort Ausschluss darüber geben, ob Du mit der Milchpumpe zufrieden bist oder nicht. Falls ja, wirst du sicherlich bald doch ein bisschen tiefer in die Tasche greifen und Dir eine elektrische Milchpumpe besorgen.

Bei den Recherchen und beim Milchpumpe Test wurde eine Sache besonders deutlich: Es ist wichtig, dass die Milchpumpe sich einfach auseinanderbauen lässt und somit leichter jede Ecke gesäubert werden kann (siehe Video unten). Besonders die Neugeborenen dürfen nicht in Kontakt mit Bakterien kommen. Deshalb ist Hygiene die höchste Sicherheitsmaßnahme. Außerdem ist es sehr wichtig, dass die Qualität stimmt. Hersteller wie Philips oder Medena haben die Qualität jahrelang bewiesen. Natürlich haben auch andere Hersteller in diversen Milchpumpe Test bewiesen, dass ihre Produkte absolut empfehlenswert sind.

Die Milchpumpe als Ersatz für das Stillen?

Die Milchpumpe sollte im besten Fall nicht das natürliche Stillen komplett ablösen. Vielmehr versteht sich die Milchpumpe als ein Ersatz für das Stillen. Das natürliche Stillen sollte immer noch stattfinden, wenn es denn möglich ist. Natürlich, wenn es die medizinischen Gründe nicht zulassen, sollte sich die Mutter nicht quälen und lieber das Abpumpen der Milchpumpe überlassen. Im Internet finden sich sehr viele Tipps zur richtigen Nutzung der Pumpen. Bei keinerlei gesundheitlicher Bedenken, eignet sich die Milchpumpe als eine perfekte Ergänzung und wird das Baby satt bekommen, auch wenn die Mama mal nicht zu Hause ist.

Die Geschichte hinter der Milchpumpe

Brustwarzen gereizt vom Stillen

Eine Milchpumpe zu kaufen kann eine sehr gute Entscheidung sein. Allerdings ist es auch gut, wenn Du Dich mit der eigentlichen Geschichte rund um die Milchpumpe vertraut machst. Carl Braunscheidt war ein deutscher und ein Erfinder, der im Jahr 1927 die erste mechanische Milchpumpe erfand. Der Grund für die Idee war ganz einfach und basierte nur darauf, dass eine milchlose Mutter von einer milchüberschüssigen Mutter Milch bekommen konnte. Dafür musste die Milch mithilfe eines Geräts abgepumpt werden und anschließend konnte das Kind der milchlosen Mutter mit natürlicher Milch gestillt werden. Leider kam eine solche Konstellation nicht selten vor. Außerdem gab es zur damaligen Zeit auch ein weiteres sehr verbreitetes Problem. Damals hatte ca. jeder fünfhundertste Säugling eine kleine Fehlbildung zwischen den Lippen und dem Gaumenspalt. Für die Mütter gab es nicht die Vorsorge, wie wir sie heute kennen.

Handmilchpumpe gegen gereizte Brustwarzen

Entzündete und gereizte Brustwarzen waren damals auch keine Seltenheit. Aus diesem Grund konnten ebenfalls viele Mütter ihr eigenes Kind nicht stillen. Damals waren die Gründe für das Nichtstillen vielmehr vom gesundheitlichen Charakter geplagt. Heute verzichten einige Mütter auf das „natürliche Bruststillen“ auch deswegen, weil sie es aus zeitlichen Gründen nicht schaffen. Die Arbeit steht oft im Vordergrund und deshalb muss auch mal der Mann, die Oma oder die Tante mit der „frisch gezapften“ Milch das Neugeborene stillen.

Mit der Zeit kamen auch andere Gründe ins Spiel, weshalb das Neugeborene nicht gestillt werden konnte. Folglich wurde das Abpumpen von Milch immer wichtiger und gewann an Bedeutung. Wir haben uns extra für Dich mit dem Thema Stillen und Muttermilch abpumpen etwas genauer auseinandergesetzt. Weswegen wir sowohl auf die biologischen als auch auf die medizinischen Fragen eingehen werden. Diese Erfahrungen möchten wir Dir unter anderem in diesem Milchpumpen Test und Vergleichsbericht näherbringen.

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